À 91 ans, il bat des records du monde : ce que la Mongolie sait sur la vitalité

91 Jahre alt, bricht er Weltrekorde: Was die Mongolei über Vitalität weiß


Radnaa Tseren, ein pensionierter Sportlehrer aus der mongolischen Gobi-Provinz, ist kein gewöhnlicher 91-jähriger Athlet.

Eine Geschichte, die Fragen aufwirft

Mit 91 Jahren sammelt er weiterhin Titel in einem Tempo, das Athleten, die nur halb so alt sind, schwindelig machen würde. Im August 2025 bei den Masters Athletics Games im Freien in Schweden und dann im März bei den Hallenmeisterschaften (Kategorie 90+) in den USA gewann er in beiden Wettbewerben jeweils sechs Goldmedaillen: über 100m, 200m, 400m, 800m, 1500m und im Dreisprung. Wenige Monate später, bei den World Masters Games 2025 in Taipeh, gewann er fünf weitere – im Dreisprung konnte er diesmal nicht antreten, da die Veranstalter die Anmeldungen auf fünf Disziplinen pro Athlet begrenzt hatten. Eine Begrenzung, die er übrigens offen bedauerte.

Aufstehen um 5 Uhr morgens. Dehnübungen. Eine tägliche Übung, selbst wenn das Thermometer in seinem Heimatland unter -30°C fällt. Eine eiserne Disziplin, die er seit Jahrzehnten pflegt.

Auf die Frage nach dem Geheimnis seiner alterslosen Kondition antwortet Tseren einfach, er sei stolz, in der Mongolei geboren zu sein, und dankbar seinen Eltern gegenüber. Eine bescheidene Antwort – die jedoch in einem Land, das für andere Dinge als seine hochmodernen Sportanlagen bekannt ist, Neugier weckt.

Was die Mongolei anders macht

Hinter Tserens Geschichte steckt keine Zauberformel: Disziplin, Regelmäßigkeit, ein seit jeher anspruchsvoller Lebensstil. Das sind Gewohnheiten, die ein Leben lang wiederholt wurden und das Wesentliche erklären.

Doch seine Geschichte rückt eine Region ins Rampenlicht, die diejenigen, die sich für Langlebigkeit und Vitalität interessieren, schon lange fasziniert: die mongolischen Steppen und Berge, einschließlich des Altai-Gebirges in über 3.000 Metern Höhe, fernab jeder industriellen Verschmutzung.

Aus derselben Region stammt Shilajit – ein Mineralharz, das seit Jahrhunderten in den traditionellen Heilkünsten Zentralasiens verwendet und unter Lebensbedingungen, die nie Raum für Ungenauigkeiten ließen, von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

Wichtiger Hinweis: Wir behaupten nicht, dass Radnaa Tseren Shilajit konsumiert – wir haben keine Informationen darüber, und es wäre unseriös, dies anzudeuten. Was seine Geschichte jedoch veranschaulicht, ist ein Lebensstil und ein Terroir, das in der Mongolei seit langem den Ruf hat, mit anhaltender Vitalität einherzugehen.

Shilajit, mehr Tradition als Versprechen

Wie die europäischen Gesundheitsbehörden betonen, profitiert Shilajit bisher von keiner auf europäischer Ebene anerkannten Gesundheitsaussage. Seine Anwendung basiert auf einer alten Tradition – nicht auf einer wissenschaftlich konsensfähigen Wirksamkeit. Wir behaupten nicht, dass es jemanden in einen 91-jährigen Athleten verwandelt.

Was wir sagen können ist, dass unser Shilajit direkt aus derselben Altai-Region stammt, von den Laboren Eurofins und TÜV SÜD auf Reinheit (insbesondere das Fehlen von Schwermetallen) getestet wird und seine Rückverfolgbarkeit überprüfbar ist – zwei Kriterien, die wir für ein Produkt, dessen traditionelle Verwendung Jahrhunderte zurückreicht, als nicht verhandelbar erachten.

Zusammenfassend

Die Geschichte von Radnaa Tseren ist keine Werbung. Sie ist eine Erinnerung daran, dass anhaltende Vitalität im hohen Alter vor allem eine Frage unermüdlich gepflegter Lebensgewohnheiten ist – und dass die Mongolei, das Ursprungsland von Shilajit, eine lange Geschichte mit diesem Gedanken hat.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine gesundheitsbezogene Aussage dar. Shilajit hat keine nachgewiesene Wirkung auf die sportliche Leistung oder Langlebigkeit; konsultieren Sie vor jeder Nahrungsergänzung einen Arzt.


Quellen: World Masters Games 2025 (Taipeh), World Masters Athletics Indoor Championships 2025 (Alachua, Florida) – Leistungen von Radnaa Tseren.

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